Samstag, 4. September 2010
 
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VPG
VIELSEITIGKEITS PRÜFUNG

FÜR GEBRAUCHSHUNDE

 

 

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  Was ist VPG?

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Die Ausbildung zum geprüften Schutzhund erfordert
sehr viel kinologischen Sachverstand,
Wissen über die Verhaltensweisen des Hundes,
Selbstdisziplin, Geduld, Einfühlungsvermögen
und Verantwortung.

 

 

Fährtenarbeit - Abteilung A -

Bei der Fährtenarbeit erlebt der Hundeführer
den direkten Kontakt mit der Natur während der
Hund in einem Gelände (z.B. Acker oder Wiese)
durch den Einsatz seines Geruchssinns Gegenstände
finden muss. Somit wird unter Beachtung
von Bodenbeschaffenheit, Witterung und
Windrichtung die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
des Geruchsorgans des Hundes
geschult.

 

 Disziplinen

Gehorsam - Abteilung B -

Die Unterordnung oder der Gehorsam sind
die Grundlage der gesamten Ausbildung eines
Hundes. Sie ist Erweiterung der Begleithundeausbildung
und wird von Stufe I zu Stufe III
immer anspruchsvoller. Hier müssen Hund und
Hundeführer Harmonie und Teamgeist unter Beweis
stellen. Es wird Lernvermögen, Intelligenz,
Konzentrationsfähigkeit aber auch Sozialverhalten
vom Hund gefordert.

 

Schutzdienst - Abteilung C -

Bei der Ausbildung im Schutzhundesport werden
verschiedene Triebe des Hundes ausgenutzt und
gezielt eingesetzt. In erster Linie sind das Gehorsam
und Nervenstärke bzw. Selbstbeherrschung
in Belastungssituationen. Das ist auch der Grund,
weshalb gut ausgebildete Hunde nicht durch
Beißunfälle auffällig werden.

 fh


 Was bietet der VPG Sport noch an?

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  • Rettungshund – Tauglichkeitsprüfung
  • Fährtenhundprüfung als spezialisierte
        Nasenarbeit
  • Stöberprüfung
  • Wachhundprüfung

 
Voraussetzung, um an einer Prüfung teilzunehmen,
ist das vorherige Ablegen einer
Begleithundprüfung.